Multimedialer Tanzfilm „Geschmückt mit lettischen Zeichen“

16. 06. 2022 um 17:00 Uhr

Lettische Originalfassung mit englischen Untertiteln

 

In jenem Augenblick, wenn auf der Bühne plötzlich die Lichter erlöschen und die Tänzerin oder der Tänzer sich bewußt wird, ganz allein in einer digitaler Umgebung zu sein, muß der Weg zurück zum Zuschauer von neuem gesucht werden. Nur indem man in sich schaut, in den Code der lettischen Identität, in die Linien lettischer Zeichen und Schriften, offenbart sich eine ungeahnte Kraft. Und einer kommt zu einem, zwei zu vieren, zehn zu hundert und aus einem werden wieder „wir“.

Geschmückt mit lettischen Zeichen“ ist ein besonderes und einzigartiges Ereignis in der Geschichte des lettischen Bühnen-Volkstanzes, denn anstelle des gewohnten Formates eines Stadions oder einer Bühne ordnen sich die Choreographien in einer virtuellen Umgebung, wobei hunderte von Tänzerinnen und Tänzern mit der Tradition, den Animationen und Schnittmöglichkeiten verschmelzen. Die Tonqualität der Aufführung ist eine Premiere im Kontext des Volkstanzes: Der Tonregisseur Kaspars Bārbals hat im Studio „LAUSKA“ den Soundtrack der Aufführung im hochauflösenden Dolby Atmos Format gestaltet und erlaubt es somit, fünfzehn originale, auf Volkswaisen beruhende Musikstücke von Mārtiņš Miļevskis zu genießen.

 

Bei der Entstehung der multimedialen Tanzshow „Geschmückt mit lettischen Zeichen“ haben mehr als 600 lettische Bühnen-Volkstänzer aus 17 lettischen Tanzensembles mitgewirkt, zudem der Chor „Anima“ aus Saulkrasti, die Trommel- und Dudelsackgruppe „Auļi“, die Musiker Otto Trapāns, Undīne Balode, Jānis Kalniņš und Latvīte Cirse. Die künstlerische Arbeitsgruppe des Projektes bestand aus der Choreographin Dagmara Bārbele, dem Komponisten Mārtiņš Miļevskis, dem Regisseur Reinis Suhanovs, dem Videokünstler Reinis Blūms, dem Tonregisseur Kaspars Bārbals und der Autorin des vokalen Arrangements, Laura Leontjeva.

 

Der multimediale Tanzfilm „Geschmückt mit lettischen Zeichen“ entstand in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Kulturzentrum Lettlands und der Tanzgruppe „Vektors“ entstanden.

 

Einzelne Szenen beinhalten grelles Licht, das sich auf Menschen mit einer Disposition für lichtabhängige Epilepsie auswirken kann.

 

Filmlänge: 1h 16min

Vertrieb: Nationales Kulturzentrum Lettlands

Regisseure: Dagmara Bārbale, Reinis Suhanovs

 

 

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Veranstaltungsort

Traumpalast in Esslingen am Neckar

 

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